Corona-Krise

 

Leere Läden, leere Straßen, leere Städte. Dies ist die Auswirkung des Virus.  Massenpanik und Hamsterkäufe ist das Konzept der meisten Menschen, um diese „Apokalypse“ zu überleben. Sogar Schulen sind geschlossen und viele Menschen können nicht mehr zur Arbeit. Jeder wird aufgerufen zuhause zu bleiben und soziale Kontakte zu vermeiden, zunächst sollte man sich höchstens zu zehnt treffen, dann zu fünft, schließlich zu dritt und jetzt nur noch zu zweit oder mit Familienangehörigen, die mit einem wohnen. Das erste Mal auf der Welt kommt es zu so einem Fall. Weltweit in allen Ländern, in einem Land schlimmer als in dem anderen. Eine Pandemie. Angsteinflößend und gruselig. Überall ist diese unsichtbare Gefahr, das Virus, es fühlt sich so an, dass, wenn man auch nur ein Schritt aus dem Haus wagt, man sofort mit dem Virus infiziert wird. Und die Situation wird immer schlimmer, denn das Virus verbreitet sich schneller, als man denkt: über ein Händeschütteln, über ein Husten oder Nießen und so viele andere Übertragungswege. Ich kann das Wort Corona schon gar nicht mehr hören. Überall in den Nachrichten wird nur über das Virus berichtet, auch im Radio oder in den sozialen Netzwerken. Nichts anderes mehr. Wenn ich rausgehe, spüre ich diese Kälte, diese Einsamkeit, niemand ist wie sonst auf den Straßen, alles erscheint unbeschreiblich ruhig. In den Supermärkten sind Regale leergeräumt, vor allem Klopapier, Nudeln, Mehl und Reis. Und wenn man husten muss, wird man direkt komisch angeschaut und es wird ganz viel Abstand gehalten. In dieser schweren und komischen Zeit merkt man, wie egoistisch viele Menschen denken und handeln. Menschen denken nur an ihr eigenes Wohl. Da kauft eine Person fünf Packungen Klopapier anstatt einer und dafür haben andere keine einzige. Obwohl Supermärkte immer noch offen haben und man immer wieder neues kaufen könnte. Aber viele zeigen auch Solidarität, gehen für ihre Nachbarn einkaufen und unterstützen sich gegenseitig. Vor allem älteren Menschen, die besonders anfällig und in Lebensgefahr aufgrund des Virus sind. So sollte es auch sein, jeder sollte jeden unterstützen. Und jeder sollte am besten so wenig wie möglich Zeit draußen verbringen, denn nur so können wir das Virus besiegen und zurück zur Normalität finden. Gemeinsam können wir das schaffen.

 

Laura Kroner (10c)