Elisabeth-Käsemann-Preis

Elisabeth Käsemann war Schülerin des Wildermuth-Gymnasiums. Sie wurde aufgrund ihres sozialen Engagements für die Ärmsten der Armen 1977 in Argentinien von der Militärjunta ermordet.

Unser Verein will mit dem nach ihr benannten Preis für soziales Engagement von Schülerinnen und Schülern an Elisabeth Käsemann erinnern. Er wird jedes Jahr bei der Überreichung der Abiturzeugnisse vergeben. Über die Preisträgerinnen und Preisträger entscheidet ein Kuratorium. Es entscheidet auf der Grundlage von Vorschlägen, die aus der Schule oder von außerhalb kommen.

2017 wurde der Elisabeth-Käsemann-Preis an die Abiturientin Pauline Reutter für herausragendes soziales Engagement verliehen.

2018 erhielten den Preis fünf Schülerinnen, die sich in vergleichbarer Weise dauerhaft durch herausragendes soziales Engagement innerhalb und außerhalb der Schule in unterschiedlichen Bereichen verdient gemacht und beispielhaft ein hohes Maß an Verantwortung übernommen haben: Luise Hartmayer, Judith Hesse, Luca Anouk Merz, Nina Potthoff (die zum Zeitpunkt der Preisverleihung auf einem Schüleraustausch in England war) und Zoe Charlotte Steinacker.